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12.01.2019, 13:55 Uhr

Teststrecke für autonomes Fahren statt Fahrradschnellweg

MIT Braunschweig fordert: Chancen für autonomes Fahren nutzen!

Die Idee der Braunschweiger Stadt, einen Fahrradschnellweg zwischen Wolfsburg und Braunschweig einzurichten, ist angesichts der Tatsache, dass die Finanzierung auf der mittleren Strecke wackelt, da Lehre sich mangels eigenen Nutzens daran nicht beteiligen möchte, so nicht mehr umsetzbar. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Kreisverband Braunschweig fordert, nach vorne zu denken. Mit autonom fahrenden Fahrzeugen erschließt sich enormes Potential für die Zukunft: wir in der Region sind die Autoregion.

Wir haben Unternehmen, wir haben Forschungseinrichtungen, wir haben die motivierten Einwohner –alles zusammen beste Voraussetzung dafür, die Zukunft des Automobils, nämlich das autonome Fahren auch hier vor Ort testen zu lassen. Mit den Ansätzen, die wir in den Unternehmen und Forschungseinrichtungen vor Ort haben, fehlt eigentlich nur eine richtige Teststrecke – hierfür würde sich der Weg zwischen Braunschweig und Wolfsburg besonders gut eignen, da gleichzeitig diese Strecke durch Pendler auch genutzt werden kann. Den Sicherheitsbedenken, denen das Testen von autonom fahrenden Fahrzeugen im allgemeinen Straßenverkehr begegnet, würde ebenfalls Genüge getragen: getrennt vom alltäglichen Verkehr könnte hier in Ruhe die Zukunft des Automobils ausgetestet, erforscht und erlebt werden. Wer, wenn nicht unsere Region, kann so etwas bieten? Die Tatsache, dass wir hier so etwas vor Ort haben mit der einmaligen Situation, dass wir eine alltäglich nutzbare Strecke umfunktionieren können, ist genial. Wir sollten diese Möglichkeit nutzen. Denken wir nach vorne – von autonom fahrenden Fahrzeugen hat die gesamte Bevölkerung etwas und nicht nur die fittesten Angestellten, die es auch im Winter schaffen, bei minus 5° 25 km morgens hin und morgens zurück zur Arbeit zu radeln. Hier würde Geld ausgegeben, um nur einen Teil der Bevölkerung zu unterstützen – diejenigen, die schwächer sind, haben davon nichts.

 

Dadurch, dass wir hier an den Universitäten und Forschungseinrichtungen haben, die sich mit autonomen Fahren beschäftigen, besteht auch die Möglichkeit, für die Finanzierung einer solchen Strecke Drittmittel, auch über die EU einzuwerben. Wir müssen es nur wollen! Ein prominentes Mitglied des Vorstandes der Mittelstandsvereinigung, Oliver Schatta, Landtagsabgeordneter und Ratsmitglied, hat hier schon Feuer gefangen und meint: „Das Treten eines Fahrrades ist nicht die Zukunft.“

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